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Mibahaus GmbH

Unsere Kompetenzen

Wasserrechtliche Anforderungen

WHG: Wasserhaushaltsgesetz

Das Wasserhaushaltsgesetz ist ein Bundesrecht.
Der Bund fordert, dass alle Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen so beschaffen sein und eingebaut, aufgestellt, unterhalten und betrieben werden müssen, dass eine Verunreinigung der Gewässer oder eine sonstige nachteilige Veränderung ihrer Eigenschaften nicht zu besorgen ist (Besorgnisgrundsatz).

„Nicht zu besorgen“ ist aufgrund von ergangenen Gerichtsurteilen so zu verstehen, dass eine Verunreinigung nach menschlichem Ermessen als unwahrscheinlich anzusehen ist!

VAwS’en: Verordnungen über Anlagen zum Umgang mit wasser- gefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe

Die VAwS’en ist Landesrecht.
Die materiellen Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetzes werden durch die entsprechenden Landesgesetze konkretisiert.

Die einzelnen Länder regeln den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in den Verordnungen. Grundlage dieser Anlagenverordnungen war die Muster-VAwS der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA). Nordrhein- Westfalen hat ihre VAwS im Jahre 2004/2007 vollständig überarbeitet. Mit dieser Novelle wurde, unter anderem, der Bezug auf die Wassergefährdungsklassen vollständig aufgehoben.

VV-VAwS’en: Verwaltungsvorschriften zum Vollzug der VAwS

Ergänzend zur VAwS.

TRwS: Technische Regeln wassergefährdender Stoffe

Das Technische Regelwerk wird von einer Arbeitsgruppe der DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.) erarbeitet.

LAU-Anlage (L = Lagern, A = Abfüllen, U = Umschlagen)

Lagern ist das Vorhalten von wassergefährdenden Soffen zur weiteren Nutzung, Abgabe oder Entsorgung.

Abfüllen ist das Befüllen und Entleeren von Behältern und Verpackungen mit wassergefährdenden Stoffen.

Umschlagen ist das Laden, Beladen, Entladen von Transportmitteln mit Behältern und Verpackungen und Umladen von wassergefährdenden Stoffen von einem Transportmittel auf ein anderes.

HBV-Anlage: (H = Herstellen, B = Behandeln, V = Verwenden)

Herstellen ist das Erzeugen, Gewinnen und Schaffen von wassergefährdenden Stoffen.

Behandeln ist das Einwirken auf wassergefährdende Stoffe um deren Eigenschaften zu verändern.

Verwenden ist das Anwenden, Gebrauchen und Verbrauchen von wassergefährdenden Stoffen unter Nutzung ihrer Eigenschaften.

Anmerkung: Wenn wassergefährdende Stoffe hergestellt, behandelt oder verwendet werden, befinden sie sich im Arbeitsgang.

LöRüRL:

Löschwasserrückhaltungsrichtlinie

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Häufig gestellte Fragen